Ein einzigartiges Zeitdokument von bleibendem kulturhistorischem Rang.
Es dürfte sich hierbei um eine der letzten audiovisuellen Zeugnisse der großen Gelehrten Annemarie Schimmel handeln – eine Stimme, die wie kaum eine andere zwischen den geistigen Welten des Morgen- und Abendlandes vermittelte. Rund drei Monate nach dieser Aufnahme, am 26. Januar 2003, erlosch das Leben dieser außergewöhnlichen Frau – sie starb im Alter von 80 Jahren, und mit ihr ein Jahrhundert an Gelehrsamkeit, Demut und innerer Weite.
Diese Aufzeichnung bewahrt nicht nur ihre Stimme und ihr Gesicht, sondern auch jenes stille Charisma, das ihre lebenslange Beschäftigung mit der islamischen Mystik, mit Rumi, Hafis und dem Licht der persischen Poesie durchdrang. Was bleibt, ist das Vermächtnis einer Vermittlerin, die mit unerschütterlicher Milde und intellektueller Brillanz dem Dialog der Kulturen eine Seele gab.
Ein einzigartiges Zeitdokument von bleibendem kulturhistorischem Rang.
Es dürfte sich hierbei um eine der letzten audiovisuellen Zeugnisse der großen Gelehrten Annemarie Schimmel handeln – eine Stimme, die wie kaum eine andere zwischen den geistigen Welten des Morgen- und Abendlandes vermittelte. Rund drei Monate nach dieser Aufnahme, am 26. Januar 2003, erlosch das Leben dieser außergewöhnlichen Frau – sie starb im Alter von 80 Jahren, und mit ihr ein Jahrhundert an Gelehrsamkeit, Demut und innerer Weite.
Diese Aufzeichnung bewahrt nicht nur ihre Stimme und ihr Gesicht, sondern auch jenes stille Charisma, das ihre lebenslange Beschäftigung mit der islamischen Mystik, mit Rumi, Hafis und dem Licht der persischen Poesie durchdrang. Was bleibt, ist das Vermächtnis einer Vermittlerin, die mit unerschütterlicher Milde und intellektueller Brillanz dem Dialog der Kulturen eine Seele gab.